29.07.2008

Zurückgeblieben bitte!

Ein lieber Kollege wies mich kürzlich darauf hin, dass (K)EIN KOMMENTAR in diesem Jahr tatsächlich zehn Jahre alt (jung?) wird. Beim Stöbern in alten Geschichten fiel mir ein Kommentar über eine meiner absoluten Lieblingsfirmen, der DEUTSCHEN BAHN, in die Hände. Und siehe da: Auch nach einem Jahrzehnt ist erschreckenderweise noch (fast) alles wie früher. Aktualisierungen aus dem Jahr 2008 sind rot markiert:-) Aber lesen Sie selbst:

Das Werbeplakat verspricht mutig: „DIE BAHN KOMMT!“ (Diesen Werbeslogan gibt es schon lange nicht mehr. Aber der damit ausgedrückte Optimismus ist auch heute noch rührend!) Die Wartenden auf dem zugigen Hauptbahnhof beruhigt das nur bedingt: „Wann kommt Sie denn nun, die Bahn?“ will eine ältere Dame vom Schaffner wissen.

Seine Empfehlung: „Da müssen Sie auf die Durchsagen achten! Uns sagt hier keiner was.“ Angesichts der zahlreichen Bahnunfälle beruhigen solche Aussagen insbesondere ängstliche Gemüter nicht wirklich. Wenn der Mann, der den Zug abfertigen soll, schon nicht weiß, ob und wann der Zug eintrifft, wirft das kein gutes Bild auf die Kommunikations-Standards der Bahn. (...das ist leider immer noch so!)

So geht das nun schon seit Jahren. Werbestrategen des ehemaligen Staatsunternehmens versprechen uns immer wieder: „Ab sofort wird alles viel, viel besser!“ Man würde es sich ja wünschen, aber dieser Wunsch bleibt wohl leider unerfüllt. Es sind ja häufig nur Kleinigkeiten, die sogar so ein träges Unternehmen wie die Bahn ändern könnte, wenn sie es denn nur wollte.
Zum Beispiel diese absolut unlogische Wagennummerierung: Anstatt den Zug von Wagen 1 bis 10 durchzunummerieren, stehen ratlose Reisende vorm Wagenstand-Anzeiger und quälen sich mit einer Zugfolge herum, die mit Wagen 256 beginnt! (Das kann einem wirklich niemand logisch erklären! Und doch hält die Bahn bei den ICs und ECs an diesem absurden System fest. Aber immerhin: Die ICEs sind inzwischen ab und zu von 1-10 nummeriert!)


„Warum so kompliziert?“ Man möchte es am liebsten laut heraus schreien. Vermutlich hat das System für irgendeinen vertrockneten, zwangsprivatisierten Bundesbahn-Beamten sogar einen Sinn. Dass Reisende sich mit diesem Unfug herumärgern müssen, ist ihm völlig egal. Das absolute Chaos bricht häufig dann aus, wenn der Zug gerade einfährt. Die Dame am Mikro erklärt im zackigen Kasernenhof-Ton: „Bitte beachten Sie, dass sich die Wagenreihung geändert hat. Der Zug wurde in der umgekehrten Reihenfolge zusammengesetzt!“ Das sagt sie nicht etwa einige Minuten, bevor der Zug kommt. Nein, sie macht es spannend bis zur letzten Sekunde! In dem Moment, in dem der Zug einrollt, und die meisten Reisenden in etwa da stehen, wo sie den Halt ihres Waggons vermuten, da erst entschließt sie sich zur Durchsage! Das Chaos von Reisenden, die alle gleichzeitig an das jeweilig entgegengesetzte Ende des Bahnsteigs hechten, muss dieser mit Sicherheit arg sadistisch veranlagten Person eine wahre Wonne sein! (Genau! So war es, so ist es... und ich fürchte, so bleibt es auch!)

Genauso perfide ist die Nummerierung der Sitze. Nur Ex-Beamte können vermutlich nachvollziehen, warum sich Sitz 33 nicht neben Sitz 32 befindet, sondern irgendwo anders im Waggon! Im Großraumwagen befindet sich neben Sitz 32 seltsamerweise Platz 38, auf der anderen Seite des Ganges liegen die Plätze 34 und 36.

Ausnahmslos bei jeder Bahnfahrt irrt mindestens eine (vorzugsweise ältere, weibliche) Person umher und sucht verzweifelt ihren Platz. „Wenn da Nummer 55 ist, dann muss doch hier auch 56 sein?!“ Irrtum, weit gefehlt, da hat sich die Bahn schon etwas einfallen lassen, damit gehässige Mitreisende auch ihren Spaß haben.

Wären die Bahn-Manager nicht ganz so betriebsblind, könnten sie sich ja die recht simple Methodik der Platzkennzeichnung aus den Flugzeugen zu eigen machen (z.B. Reihe 3, Platz A bis D). Aber nein, die Bahn setzt auf ein System, dessen Logik sich selbst den klügsten Köpfen unseres Jahrhunderts verschließen dürfte. (...und das wird konsequent selbst in den Zügen der neuesten ICE-Generation auch nicht geändert!)

Hat erstmal jeder seinen Waggon und seinen Platz gefunden, wird es drollig: „Guten Tag, hier spricht der Zugchef!“ Es folgt eine humoristische Ansage, in der uns der Möchtegern-Flugbegleiter erklärt, was es alles nicht gibt: „Bitte beachten Sie, dass wir heute leider kein Kartentelefon an Bord haben!“ (Wie sich die Welt in zehn Jahren verändert hat: Ein Kartentelefon! Hoppla! Das braucht man im Handyzeitalter nun wirklich nicht mehr...) Ganz mutige Zugchefs radebrechen die Ansage dann auch noch mal in Vorschul-Englisch herunter. (Das tun sie heute alle! Macht die Sache aber nicht besser!)

Kurze Zeit später schon, da schwärmt der Zugchef mit seinen Hilfskräften aus, um die Fahrkarten zu kontrollieren. Das ist wieder so ein Moment, in dem es richtig spannend wird. Daumendicke Ticket-Taschen kommen zum Vorschein, denn die Bahn geht auch bei den Fahrscheinen einen eigenen, höchst komplizierten Weg.

Anstatt im High-Tech-Zeitalter alle Informationen auf eine Karte zu drucken, gibt die Bahn ihre diversen Fahr-, Zuschlags-, Reservierungs- oder Übergangskarten lieber stoßweise ab! Wie viele unschuldige Bäume mussten wohl schon für dieses völlig absurde System den Heldentod sterben? (Inzwischen sterben sie immerhin FSC-zertifiziert "aus vorbildlich bewirtschafteten Wäldern und anderen kontrollierten Herkünften", wie ein Blick auf die Rückseite der heutigen Fahrscheine verrät. Wow!)

Bis auch der letzte verzweifelte Fahrgast seine erforderlichen Papiere gefunden hat, ist es auch fast schon wieder soweit, dass man die wertvollen Dokumente erneut benötigt. „Ihr Zugteam hat gewechselt, bitte halten Sie die Fahrausweise bereit!“ Warum die Bahn es sich nicht so einfach macht, wie die Kollegen in England, die noch im Bahnhof jeden Abreisenden und jeden Ankommenden kontrollieren, weiß vermutlich nicht mal die Bahn selbst.

Ist die deutsche Kontroll-Methode wirklich noch zeitgemäß? Wenn die Bahn schon meint, ein modernes Verkehrsmittel zu sein, muss sie sich auch gefallen lassen, mit solchen verglichen zu werden. Stellen Sie sich einen Linienflug von Hamburg nach Frankfurt vor, in dem sie zweimal ihr Flugticket zeigen müssen, weil die ersten Flugbegleiter zwischendurch abgesprungen sind...

Wenn Sie als Alleinreisender nun während der Fahrt Hunger oder Durst verspüren, haben Sie vermutlich ein Problem! Sollte der Zug wider Erwarten über ein Mitropa-Restaurant verfügen, dann ist es mit Sicherheit weit weg von Ihnen.

Wollen Sie ihren Mantel, Ihren Koffer und Ihre Aktentasche mit ins Restaurant schleppen? Wenn ja, riskieren Sie zum einen Stress im Restaurant, weil Sie den Kellner in seiner Dienstausübung behindern. Zum anderen ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ihr Platz bis zu Ihrer Rückkehr besetzt!

Wenn Sie nun, sozusagen als Platzhalter, Ihren Mantel und den Koffer auf Ihrem Sitz lassen, riskieren Sie nicht nur den Verlust Ihres Sitzplatzes, sondern auch den Verlust Ihres Mantels und Koffers!
Also bleiben Sie sitzen und hoffen auf das kleine Wägelchen, das die Reisenden zu Bordell-Preisen mit miserablem Kaffee, lauwarmen Kaltgetränken und klebrigen Sandwiches versorgt. Ich sage bewusst, Sie hoffen darauf, denn ob besagter Wagen eingesetzt wird, oder nicht „obliegt allein der Mitropa“, erklärt der Zugchef auf Anfrage. „Mal ist so ein Wagen im Zug, mal auch wieder nicht!“ (Im IC und EC ist er im Jahre 2008 nun nie mehr an Bord. Im ICE dagegen schon... Der Name Mitropa ist allerdings verdientermaßen Geschichte.)

Wenn der Wagen nun an Bord ist, und dann auch noch vor Erreichen Ihres Zielbahnhofes an ihrem Platz vorbeikommt, heißt es: Sie haben die Qual der Wahl, denn im Sortiment befindet sich nichts, aber auch wirklich nichts, was schmecken könnte.

Ein besonderes Ekelerlebnis ist der sogenannte Kaffee, dessen Zubereitungsmethode schon recht unorthodox anmutet: Ein Tütchen Instantkaffee (Warenwert max. 11 Pfennig) wird mit lauwarmen Wasser aus einer schmutzigen, verbeulten Kanne in einen dünnwandigen Becher gefüllt. Angesichts des geringen Warenwertes des Kaffees, muss dieser Vorgang unglaublich kostenintensiv sein, denn der Wagenschieber will satte fünf Mark und vierzig von Ihnen! Für dieses miese Gebräu! (Ich staune! Vermutlich das einzige inflationsfreie Produkt in Deutschland, denn dieser Kaffee kostet heute € 2,70. Offenbar hat sich angesichts der unterirdischen Qualität ihrer Heißgetränke nicht einmal die -sonst bei Preiserhöhungen ja nicht gerade zimperliche- Bahn getraut, die Preise zu erhöhen. Ein winziger Lichtblick?)

Selbst wenn Sie Ihren Kaffee schwarz trinken, können Sie es leider nicht vermeiden, dass sie die trübe Brühe in Ihren Becher nun mit einem Holzstäbchen umrühren sollten, denn schließlich müssen die Instantkrümel ja irgendwie in dem handwarmen Wasser aufgelöst werden. Es ist ein absolutes Phänomen, dass dieser unscheinbare kleine Holzstab binnen Sekunden mehr Aroma entwickelt als der Kaffee.

Gemeinsam mit den Pappbecher-Ausdünstungen ergibt sich eine Melange, von der auch der kühnste Kaffeeröster nicht zu träumen gewagt hätte. Obwohl man sich angesichts der vielen aromatisierten Kaffees heutzutage nicht sicher sein kann, dass nicht irgendein durchgeknallter Marketingboss einer Kaffeefirma auf die wahnsinnige Idee kommt, einen Barrique-Kaffee anzubieten... (Den gibt es meines Wissens auch heute noch nicht, dafür mindestens ebenso so sinnfreie Kreationen wie "Granatapfel Mango Cappuccino" Braucht auch kein Mensch...)

Aber zurück zum Thema: So weit also eine durchschnittliche Bahnfahrt, wenn Sie Glück gehabt haben! Wenn Sie dagegen Pech haben, herrscht im Zug das absolute Chaos, wofür es vielerlei Gründe gibt:

  • Die Wagenummer, in der Sie Ihre Reservierung haben ist „heute leider nicht vorhanden“. Viel Spaß bei der Suche nach einem neuen Sitzplatz! Hören Sie nicht auf den Zugchef, der Ihnen sagt: „Vorne ist, glaube ich, noch Platz!“ So ein Quatsch! Hier der Profi-Tipp: Wenn Sie nicht allzu weit fahren, gehen Sie ins Restaurant (falls vorhanden) und trinken Sie eine Cola. Das ist preiswerter, als der sogenannte „Übergang“ in die erste Klasse, wo sich möglicherweise noch Sitzplätze befinden.
  • Sie haben in einem Großraumwagen reserviert, aber der Chef-Rangierer hat leider einen Abteilwagen eingesetzt. Auch hier ein Profi-Tipp: Ihre Platzreservierung gilt weiter. Sie dürfen sich allerdings nicht danach richten, welche Platznummern an den Sitzen stehen, sondern müssen sich nach den letzten zwei Ziffern der kleinen Reservierungsschildchen orientieren. Mit diesem Wissen lehnen Sie sich beruhigt zurück, und genießen das Chaos um Sie herum! Für zusätzliche Verwirrung sorgt außerdem der Umstand, dass sich jetzt leider alle Nichtraucherreservierungen im Raucherbereich befinden. (Ach ja, der Raucherbereich... Lange war die Bahn das letzte öffentliche Verehrsmittel, in dem dunkle Rauchschaden den Weg ins Bord-Bistro vernebelten. Hätte die Politik nicht eingegrifen, wäre dieser Zustand mit Scherheit bis in alle Ewgkeit nicht verändert worden.)
  • Auch ein Klassiker der Bahn: Statt eines halbwegs komfortablen ICE‘s zockelt ein maroder Reichsbahn-Zug mit DDR-Aroma in den Bahnsteig. Nicht irritieren lassen: Wenn auf der Anzeigetafel immer noch ICE steht, dann ist es ihr Zug. Da hilft nur eines: Nase zu und durch! Manche Schaffner drücken in so einem Fall ein Auge zu, und kassieren keinen ICE-Zuschlag. (Letzte Woche im Berliner Hauptbahnhof gerade wieder erlebt! Aber außen hübsch weiß lackiert. Berechtigter Kommentar einer amerikanischen Touristin: "What the hell is THAT?")
  • Ihr Zug wird (wahlweise wegen technischer Problemen, einer Betriebsstörung oder einfach nur so) über eine andere Strecke umgeleitet, weshalb sich die Fahrtzeit locker verdoppelt. So etwas erfahren Sie nie auf dem Bahnsteig, sondern immer erst, wenn der Zug schon in Bewegung ist. Sonst hätten Sie ja den nächsten Zug nehmen können, der auf jeden Fall vor Ihnen sein Ziel erreichen wird! (In den letzten vier Wochen war ich zehnmal mit der Bahn unterwegs. Nicht ein einziger Zug war pünktlich!!! Mit Verspätungen zwischen 15 bis 90 Minuten zockelten wir ans Ziel. Hauptursache waren angeblich Baustellen, daneben gab es aber auch so bizarre Gründe wie Böschungsbrand, defekte Weichen, Personenschaden, nicht schließende ICE-Türen und ein "vor uns stehender brennender Triebwagen"!)

Die ersten drei Gründe treten vorzugsweise zum Ferienbeginn oder an Wochenenden auf! Der vierte Grund tritt grundsätzlich dann auf, wenn Sie es eilig haben! Ergänzt werden diese Zustände von dreckigen Bahnhöfen, zugigen Bahnsteigen, muffeligen Schalterbeamten, und so weiter, und so weiter!

Okay, okay! Ich weiß natürlich auch, dass der Leipziger Bahnhof ganz schick ist, und in der so genannten „DB-Lounge“ in Frankfurt war ich ebenfalls schon. Aber das sind eben nur die berühmten Tropfen auf den heißen Stein. (Gibt es die DB-Lounges eigentlich noch? Das war vor zehn Jahren der Versuch, Bahncard-Inhabern eine Art VIP-Status vorzuspielen.)

Glaubt man Zeitungsberichten, rätseln Bahnmanager, warum immer mehr Passagiere einfach frech ins Flugzeug oder Auto steigen, anstatt doch bitte sehr den phantastischen Service der ach so modernen DB zu genießen.

Sagen wir es mal so: Das Flugzeug ist meistens billiger und das Auto -trotz Stau- meistens schneller. (Fairerweise muss man zugeben, dass sich die Fahrt in der Bahn angesichts der astronomischen Spritpreise mittlerweile beinahe schon wieder lohnt.)

An dieser Stelle ein Hinweis an den Bahn-Vorstand: Verzichten Sie mal für eine Woche auf Ihren Dienstwagen und fahren Sie einfach mal Bahn! Keine Angst, so schlimm ist es nun auch wieder nicht; Sie schaffen das schon! Allerdings sollten Sie Ihrer Sekretärin sagen, dass Sie Ihnen etwas weniger Termine für diese Woche macht. Wenn sie zehn Prozent Ihres sonst üblichen Tagespensums kalkuliert, sollte nicht allzu viel schief gehen.

Und wenn sie durchgefroren auf dem Bahnsteig stehen, vertrauen Sie einfach Ihrem eigenen (ehemaligen) Werbeslogan: „Die Bahn kommt!“ Früher oder später bestimmt! Nun ja, höchstwahrscheinlich eher später…

Liest man diese Geschichte, könnte man den Eindruck bekommen, es habe sich in der letzten zehn Jahren fast nichts verändert. Das ist gegenüber der Bahn natürlich nicht ganz fair.

Ein ganz klein wenig hat sich schon getan: So hat die Bahn das Internet entdeckt und inzwischen kann man dort sogar online buchen! Natürlich geht so etwas bei der DB nicht ganz so einfach wie bei einer Flugbuchung. Denn das Online-Ticket ist kurioserweise nur gültig, wenn man sich im Zug mit einer bei der Buchung bereits hinterlegten Kreditkarte identifizieren kann. Warum? Weiß keiner! Zumindest keiner der Zugbegleiter, die ich dazu befragt habe...

Schick ist es auch, im Internet eine Platzreservierung zu buchen. Die ansonsten übliche Reihenfolge von Produktauswahl-Warenkorb-Kasse stellt die Bahn genauso selbstverständlich auf den Kopf, wie die eingangs erwähnte Wagenreihung ihrer Züge. Immerhin darf man sich zunächst einen Zug aussuchen, seine Präferenzen (Großraum, Abteil, Fenster, Gang, Tisch, usw.) aussuchen. Dann aber wird man gezwungen seine komplette Anschrift (für eine Platzreservierung!!!) und die Kreditkartenangaben einzugeben. Erst nachdem man alle diese Aufgaben zur Zufriedenheit der Bahn-Bürokratie erledigt hat, sucht das System nach einer Reservierungsmöglichkeit. Gerade jetzt in der Ferienzeit passiert es dann nicht selten, dass auf dem Bildschirm der hämische Hinweis erscheint, dass "im gewünschten Zug eine Reservierung leider nicht möglich" sei.

Man sieht also: Es geht vorran bei der Bahn! Anstatt sich auf bewährten Methoden zur Verärgerung der Kunden auszuruhen, erfindet die DB doch tatsächlich unermüdlich immer wieder neue! Ich bin ehrlich gespannt, was in den nächsten zehn Jahren noch so alles dazu kommt...

(C) 1998/2008 (K)ein Kommentar